Toskana – wie man sie leibt und lebt – Eine Foto-Reportage der glücklichen Art

Langweilig wird uns ja nie, wie ihr seht. Und wo Napoleon tatsächlich seine paar Monate auf Elba verbracht hat, das wollten wir auch sehen. Nicht besonders spektakulär – die Anlage liegt ungefähr einen Kilometer vom Meer entfernt in einem Waldstück – vor allem der nach Napoleon erbaute „Anbau“ – dieser lange Neo-klassizisstische langgezogene Teil mit den zu mickrigen Säulen – ist erst von innen ein Graus – Innenarchitektur der einfallslosesten und billigsten Sorte, deswegen haben wir da drinnen auch nichts fotographiert. Zur Zeit Napoleons stand lediglich das kleine Haus nahe am Wald – recht hübsch und spartanisch. Oben auf der Veranda kann man sich gut wie ein Weltherrscher fühlen. Durch das Blätterdach kann man den Hafen von Portoferraio sehen.

Die Segelei war wieder mal aufregend – Wind in rauen Mengen, Amwind, Vorwind, raumer Wind – gerade noch mit ausgebaumter Genua und sieben Knoten (für unsere alte Lady!!) – was soll man sagen, außer, dass es noch verdammt lange bis Ostern ist. Spätestens dann gehts wieder los. Zuvor sollte ILVA noch eine Reinigungskur am Unterwasserschiff bekommen. Am Rumpf wachsen nämlich Bäume. Und die Muscheln wachsen sich zu richtigen Hauptspeisentellern heran. Naja, die Baumschere haben wir jedenfalls dabei, und den Presslufthammer auch. Bis bald, Folks….

Kategorien: Reise Angenehm | Hinterlasse einen Kommentar

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